FLUFFYMCQUEEN

Lifestyle, Fashion & mehr.

22 August, 2016
von FluffyMcQueen
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Die Küche als Statussymbol?

Ein Haus bauen, einen Sohn zeugen, eine teure Einbauküche besitzen? Laut einer aktuellen Studie rückt die eigene Küche immer mehr in den Kreis der wichtigen Statussymbole. Doch was macht die moderne Küche zu etwas Besonderem? Die Gastautorin Annika Verborg von Moderne Küche geht diesem Phänomen auf den Grund:

Beim Kauf der neuen Traumküche griffen die Deutschen 2014 tief in die Tasche. Durchschnittlich 6.281 Euro gaben sie 2014 für eine Neuanschaffung aus, im Vergleich zu 2010 sind das durchschnittlich 800 Euro mehr. Im Fokus der Argumentation für eine solch hohe Investition steht das Stichwort „Qualität“. Und tatsächlich: Küchenmöbel machen laut Bundesverband des Deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels (BVDM) 28 Prozent des Umsatzes aus und sind deshalb die stärkste Warengruppe in Sachen Einrichtung.

Neben hohen Erwartungen an Qualität und hochwertiger Verarbeitung wundert es kaum, dass 71 Prozent der Befragten pflegeleichte Oberflächen bevorzugen. Der Trend hin zur grifflosen Küche scheint den Verbraucher überzeugt zu haben. Und wie sieht es mit dem Kaufpreis aus? Auch da erfüllen die Befragten all die Erwartungen, die eine Küche zu einem Statussymbol werden lässt: Denn zwei drittel der Teilnehmer ordnen den Kaufpreis der Funktionalität, Optik und Qualität unter. Gleiches gilt nicht nur für die Einbauküche, sondern natürlich besonders für die Elektrogeräte, von denen die Verbraucher sich eine lange Haltbarkeit versprechen.

Grifflose Küchen

Neben einer pflegeleichten Handhabung ist es vor allem das moderne und klare Design, mit dem eine grifflose Küche besonders die jüngeren Käufer überzeugt. Die klaren Formen und glatten Oberflächen lassen sich einfach reinigen und pflegen. Auch die Faszination eines nicht sichtbaren Schließmechanismus führt sicherlich zu der Begeisterung für dieses System. Eine geringere Verletzungsgefahr durch fehlende Ecken und Kanten macht diesen Trend auch für Familien mit Kindern attraktiv. Aber es gibt auch einen Nachteil: Anders, als bei herkömmlichen Griffen, kann es durchaus mal passieren, eine Schublade „aus Versehen“ durch Gegenlehnen des Körpers zu öffnen. Dieser Eigenschaft muss man sich bewusst sein, wenn man sich für dieses System entscheidet.

Lebensmittelpunkt Küche

Schnelle und einfache Fertiggerichte für die ganze Familie – Dieser Trend ist schon lange vorbei! Vielmehr entwickelt sich die Einstellung vieler Verbraucher in die gegensätzliche Richtung. Tatsächlich verbringen viele Verbraucher drei oder mehr Stunden pro Tag in der Küche. Diese frische, saisonale Ernährung, nachhaltig und gesund, setzt aber nicht nur ein gewisses Maß an zeitlichem Aufwand voraus, sondern auch eine hochwertige Ausstattung der Küche. Deshalb ist es auch für die Hersteller von Küchengeräten immer wichtiger geworden, auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Eine große Programmvielfalt und unterschiedlichste Elektrogeräte sollen dafür sorgen, jedes Rezept effizient und einfach in die Tat umzusetzen. Denn trotz der hohen Bereitschaft in ausgewogene Ernährung zu investieren, stehen Zeit- und Kostenersparnis weiterhin im Mittelpunkt des Entscheidungsprozesses. Es wird daher nicht nur in einen effizienten Herd, Backofen und Kühlschrank investiert, sondern auch in eine hochwertige Dunstabzugshaube, einen Dampfgarer oder Kochfelder mit Grillfunktion. Alles soll eben perfekt sein.

Auch die Ergonomie der Küche hat in den letzten Jahren einen ganz anderen Stellenwert eingenommen, als früher. Perfekt geplante Arbeitsplatten und Küchengeräte in optimierter Höhe sollen den Körper schonen und jeden Kochvorgang einfacher machen.

Neben üblichen Statussymbolen läutet die moderne Küche eine neue Ära ein. Qualitativ hochwertig und modern muss der Lebensmittelpunkt sein, zudem praktisch und funktional. Und genau deshalb spielen individuelle Bedürfnisse und eigene Gewohnheiten eine größere Rolle beim Kauf einer Küche als jemals zuvor. Warum Kompromisse eingehen, wenn man endlich die Traumküche in die Tat umsetzen kann?

25 Juli, 2016
von FluffyMcQueen
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Cranberry & die Blasenentzündung

Cranberry nennt man hier in Deutschland großfrüchtige Moosbeere oder in niederdeutsch auch Kranbeere genannt. Der Begriff Cranberry kommt aus dem englischen. Die Cranberry gehört zu der Pflanzensorte der Heidelbeeren. 
Die Cranberry ist in Europa, Asien und Nordamerika verbreitet, wobei die Beere aus Amerika robuster sind und nicht so rund ist. 
In den USA, vor allem in Neuengland wird die Cranberry großflächig angebaut. Vor allem bei dem Thanksgiving-Menü darf diese nicht fehlen. 
Viele Studien besagen, dass die Cranberry wirksam gegen Blasenentzündungen vorbeugt. Die deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin zählt Cranberry zu den traditionellen Heilmitteln für die Behandlung von Harnwegsinfektionen.

Die Blasenentzündung

Definition

Die Blasenentzündung ist ein großes Leiden aller Frauen. Hierbei handelt es sich um eine Infektion im Harnweg, welcher meistens durch Bakterien, manchmal auch durch Viren, Parasiten oder Pilze hervorgerufen wird. Meistens gelangen die Erreger von außen in den Harnweg hinein. Diese führen dann zu einer Entzündung und einer Reizung der Blasenwand, welche immer weiter in Richtung Blase wandert. Immunerkrankungen oder auch andere Krankheiten können die Blasenentzündung verschlimmern oder beschleunigen.

Häufigkeit bei Frauen und Männern

Eine Frau ist häufiger von der Blasenentzündung betroffen als ein Mann. Sollte es jedoch doch mal einen Mann treffen, so kommt dies meist zeitgleich mit Prostatabeschwerden einher. Dies bedeutet, dass eine akute oder chronische Prostataentzündung vorliegen muss, durch diese wird die Blasenentzündung bei einem Mann hervorgerufen. Das eine Frau schneller eine Blasenentzündung bekommt liegt daran, dass die Harnröhre mit 4 cm deutlich kürzer ist als die von einem Mann, mit 23 cm. Ebenfalls ist die Entfernung von der Harnröhre zum After deutlich geringer, als bei einem Mann.

Symptome

Erkennen kann man eine Blasenentzündung ganz einfach daran, dass man einen häufigen Drang dazu hat auf die Toilette zu gehen und dort Wasser zu lassen. Doch dort hat man dann das Gefühl, die Blase nicht richtig Entleeren zu können. Hinzu kommt, dass häufig Schmerzen im Unterbauch auftreten und ebenfalls Schmerzen beim Wasserlassen bestehen. Zuletzt kann es bei einer Blasenentzündung auch dazu kommen, das Blut im Urin vorzufinden ist. Meist eine erschreckende Entdeckung für jeden Betroffenen, doch in den meisten Fällen stellt sich dies dann als Blasenentzündung heraus. Blut im Urin ist meistens auch das Symptom weswegen die Betroffenen erst einen Arztbesuch in Erwägung ziehen.

Cranberry hilft bei einer Blasenentzündung

Sehr viele Studien haben belegt, dass Cranberry und der reine Saft einer Cranberry das Risiko einer Blasenentzündung verringern kann. Cranberrysaft kann durch seine Inhaltsstoffe verhindern, dass sich die Erreger an die Harnwege anheften, da sie dort keinen Halt finden. 
Es wurde mit mehreren Studien, welche Frauen und Männer als Tester eingesetzt haben, bewiesen, dass Cranberrysaft antibakteriell wirkt und zu einer Verringerung der Wahrscheinlichkeit einer Blasenentzündung führt. Deswegen ist es neben dem vielen Wasser, welches man am Tag trinken sollte auch empfehlenswert regelmäßig ein oder zwei Gläser Cranberrysaft zu trinken, dies wirkt bewiesener maßen gegen eine Blasenentzündung vor.

12 Juli, 2016
von FluffyMcQueen
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Frauen wissen wie’s sauber geht – Backofen, Fliesen, Kühlschrank und Co

Kaum eine Frau weiß nicht, wie man die Bude richtig sauber kriegt oder? Ganz so richtig ist das leider nicht, schön wär’s. Man muss die Skills erst einmal erwerben und von zu Hause mitnehmen. Doch ja so ist es nunmal leider, nicht jede Frau weiß wie man den Backofen richtig sauber macht, den Kühlschrank reine macht und dort die Gerüche entfernt oder aber den Boden so putzt, dass weder Streifen noch Flecken zu sehen sind. Tipps kursieren dabei im Internet, dass man nicht einmal irgendwelche Spezialreiniger benötigt. Es geht auch ganz ohne, wenn man sich mal ein wenig über Naturmittel informiert. Gute chemische Mittel sollte man aber dennoch haben. Zu Hause hat man meist das, was man braucht um so gut wie jedes Problem im Alltag in den Griff zu bekommen.

Wie kann ich mit natürlichen Dingen sauber machen?

Ja dies geht tatsächlich. Ganz natürlich reinigen mit Dingen, die man zu Hause hat. Merken kann man sich hier: Alles, was Säuren enthält und dem zu reinigenden Material nicht schädigt, kann verwendet werden. Man sollte jetzt zum Beispiel nicht unbedingt Zitronensäure auf Leder anwenden, zum Reinigen des Fliesenbodens oder des Backofens eignet sich aber allemal. Hierzu kann man auch mal auf auf dieser Seite vorbeischauen. Ein paar nette Tipps für die Backofen Reinigung kann man immer gebrauchen. Tatsächlich kann man hier sogar mit Salz jede Menge anstellen.

Salz dient gut, um auf Unterlagen Gerüche herauszufiltern, wenn man es auf die Unterlage streut. So kann es aber auf Feuchtigkeit in Räumen entziehen. Hierbei wird das Salz einfach in mehrere Socken gefüllt und im Raum verteilt. Doch lässt es sich zusätzlich noch anwenden, um Fettflecken im Backofen zu entfernen, da das Salz diese löst. Hier reicht es bereits aus, wenn man mehrere Esslöffel Salz (2-3) mit minimal Wasser auf die fettigen Stellen streut und das Ganze gut einziehen lässt. Danach wird alles wieder leicht feucht mit einem Schwamm weggewischt. Allerdings empfiehlt es sich niemals diese Methode auf dem Ceranfeld oder dem gewöhnlichen Herd anzuwenden. Dies wird nur Kratzer verursachen.

Sehr hilfreiches Putzmittel für den Kühlschrank: Xavax Kühlschrank Reinigungsspray

Wer sich nicht mit einem selbstgemachten Essigreiniger zufriedengeben will, den man aus einem Spritzer Essigessenz, einem Spritzer Zitronensäure und etwas Spülmittelwasser herstellt, der darf getrost zum Kühlschrank Reinigungsspray von Xavax greifen. Der selbstgemachte Reiniger eignet sich übrigens auch wunderbar für die Fliesen. Es hat sich gezeigt, dass es nur sehr wenige Hersteller gibt, die Reinigungsmittel auf den Markt gebracht haben, die man wirklich speziell nur für den Kühlschrank verwenden kann. Das Mittel ist so zusammengesetzt, dass es Gerüche entfernt und hartgewordene Reste auflöst. Ein Versuch ist es also auf jeden Fall wert.

5 Juli, 2016
von FluffyMcQueen
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Mit farbigen Tapeten wird es richtig gemütlich

Raumgestaltung ist Frauensache. Und gerade jetzt ist wieder Saison zum Tapezieren. Ach was, genau genommen ist für uns Frauen immer Saison, um umzuräumen, zu tapezieren oder kleine und große Veränderungen in den heimischen vier Wänden vorzunehmen. Entscheidet ihr euch dabei noch für die richtigen Tapeten, könnt ihr ganz außergewöhnliche Wirkungen in den Räumen erzeugen. Ein paar Farbgestaltungen sind schon Tradition. Das blaue Schlafzimmer oder das grüne Badezimmer gibt es schon über viele Jahrzehnte. Ein Grund mehr sich endlich mal in neuen Farben auszuprobieren und verrückte Farbkombinationen zu testen.

Was farbige Tapeten alles können

Irgendwie war in den 90er Jahren fast jede Wand mit weißer Raufasertapete bestückt. Und das nicht zum Vorteil der Räume, denn Weiß macht einen Raum nur kalt, steril und ungemütlich. Dabei gibt es Tapeten bei Decowunder in allen Farben und Mustern. Mit der richtigen Tapete könnt ihr die Stimmung und Emotionen in Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und jedem anderen Raum maßgeblich beeinflussen, denn die Räume werden vor allem von den Farben an der Wand bestimmt. Schon vor 30.000 Jahren verwendeten Menschen Farben. Mit der Tapete in der richtigen Farbe könnt ihr sogar Energie sparen, da der Raum auch ohne Heizung und Klimaanlage viel wärmer oder eben kühler wirkt. Farben können uns beruhigen, uns unser seelisches Gleichgewicht finden lassen oder uns ermüden. Sie können uns fröhlich stimmen, aber auch dynamisch oder passiv wirken.

Tapeten in Farbe bestimmen den Raum

Bei der Farbauswahl dürft ihr ruhig auf euer Bauchgefühl hören. Auch wenn der Kopf „Weiß“ sagt, hört auf euer Herz. Solltet ihr unbedingt eine helle Farbe bei den Tapeten wünschen, entscheidet euch für Eierfarben, Sektfarben oder helles Beige. Diese Töne sind auch sehr hell, haben aber nicht die Härte und Kälte von Weiß.

Wohnräume sollten vor allem warme und fröhliche Tapeten erhalten. Günstig sind Orange, Gelb aber auch Braun oder Rosa. Sehr edel und mystisch wirkt Violett. Das sollte aber mit anderen Farben kombiniert werden. Überhaupt sind Farbkombinationen immer besser fürs Auge und fürs Gemüt. Auch ein kräftiges Rot darf das Wohnzimmer erhalten, wenn eine helle Farbe das aggressive Rot mildert.

Das Schlafzimmer wird gern im kühlen Blau gehalten. Hier könnt ihr auch viele andere Farben mal ausprobieren. Grau und Rosa sind ebenso geeignet wie Beige oder Grün. Günstig ist es, wenn ihr die kühle Farbtönen mit warmen Farben kombiniert, um so gute Kontraste zu schaffen.

Das Badezimmer ist schon lange nicht mehr nur Nasszelle. Meist wird das Bad als Wellness-Oase genutzt. Dementsprechend sollten auch die Farben sein. Grün, Blau, Orange und Gelb sind angebracht und schaffen einen guten Wechsel zwischen Ruhe und Dynamik.

Küchen sind heute meist Wohnküche, deshalb solltet ihr diese nicht in kühlen Farben tapezieren, sondern euch an strahlenden Farben orientieren wie Rotnuancen, Orange oder Gelb. Aber auch Braun, frisches Grün oder Rosa passen in die Küche.

Das Kinderzimmer folgt sowieso ganz anderen Regeln, denn Kinder haben ein anderes Farbempfinden, dem ihr unbedingt entsprechend solltet. Wer die Wände des Kinderzimmers in Weiß hält, verhindert die kreative Entwicklung der Kinder. Babys können sogar die meisten Farben bis zu einem halben Jahr gar nicht sehen. Kontrastreiche Farben und Muster sind deshalb fürs Babyzimmer günstig.

Farbe ist nicht gleich Farbe

Im Gegensatz zu den Grundfarben der Farblehre wirken metallische Töne viel pompöser und eleganter. Werden Gold und Silber, Bronze und Titan gezielt eingesetzt, lassen sich grandiose Effekte erzielen.

Vorteilhaft ist es immer, wenn ihr Tapeten verschiedener Farbtöne miteinander kombiniert. Dabei wirken Ton-in-Ton Gestaltungen ruhiger und gelassener. Spannungsvoller und interessanter wird es bei Kontrasten der Komplementärfarben. Eine komplette Ton-in-Ton Wohnraumgestaltung wirkt langweilig und fad. Wenn ihr euch bei den Wänden dafür entscheidet, solltet ihr dann mit Möbeln und Deko-Elementen Kontraste schaffen. Mit farbigen Tapeten könnt ihr tolle Effekte in euren Räumen erzeugen.

Es grüßt Fluffy.

4 Juli, 2016
von FluffyMcQueen
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Granatapfel bewirkt ein positives Hautbild

Der Granatapfel ist eine Frucht des westasiatischen Granatapfelbaumes und gehört zu der Familie der Weiderichgewächse. Er stammt ursprünglich aus dem westlichen und mittleren Asien, wird aber heutzutage vorrangig in den warmen Ländern des Mittelmeerraumes angebaut. Früher wurde die rot-gelbe Frucht als verjüngendes Wundermittel angesehen und bis heute gilt sie im Orient aufgrund Ihrer auf den Körper positiv wirkenden Eigenschaften als Symbol ewiger Jugend.

Der Granatapfel besitzt unheimlich viele Vitamine, Antioxidantien und Mineralien, die sich besonders positiv auf den Körper, vor allem auf das Hautbild auswirken. Der Stoff Polyphenol gilt als das Geheimnis schöner Haut, denn er schützt vor freien Radikalen und besitzt entzündungshemmende Eigenschaften, die frühzeitiges Altern, trockene Haut, Pigmentflecken und die Neubildung großer Poren verhindern. Wer regelmäßig zum Granatapfel greift, der tut seiner Haut sichtlich etwas Gutes, denn die Frucht beugt der Bildung von Falten vor und sorgt für eine schnellere Zellregulierung, die wiederum für eine bessere Durchblutung der Haut sorgt. Die kleinen bis zu 7 Millimeter großen Samen des Granatapfels ähneln geschmacklich süß-sauren Johannisbeeren und sind daher ein leckerer und natürlich außerordentlich gesunder Snack zwischendurch. Die Kerne der Frucht eignen sich aber auch hervorragend als Peeling und werden mittlerweile für vielerlei Kosmetikprodukte verwendet.

Besonders hervorzuheben sind die Anti-Aging-Eigenschaften des Granatapfels. Aufgrund seiner antioxidativen Wirkung wird er daher auch als Anti-Aging-Frucht bezeichnet. Das enthaltene Vitamin E zum Beispiel beugt alltagsbedingten Stress vor, die gesunden Fettsäuren dienen als Nahrung für geschmeidige Haut. So genannte Anthozyane sorgen für eine frische und gesunde Hautfarbe und ein natürlich strahlendes Aussehen. Die regelmäßige Anwendung, bzw. der Verzehr der „Wunderfrucht“ sorgt für eine schnellere Bildung von Wasserkanälen in der Haut, das heißt, es wird gleichzeitig die Bildung von neuem Kollagen angekurbelt. Pigmentflecken und Falten werden somit stark reduziert.

Neben der Tatsache, dass der Granatapfel als verjüngendes Wundermittel für ein strahlendes Hautbild angesehen wird, wirkt er sich natürlich auch sehr positiv auf die allgemeine Gesundheit aus. Unter anderem werden die Durchblutung gefördert, das LDL-Cholesterin gesenkt und somit der Arteriosklerose vorgebeugt, Magenerkrankungen vermindert und Abwehrkräfte gestärkt. Zudem soll er sich sogar bei Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und Gelenkschmerzen positiv auswirken. Es gibt daher bereits Medikamente, die auf die positiven Inhaltsstoffe von Granatäpfeln setzen und Patienten so eine bessere Lebensqualität verschaffen. 
Ist ein Mensch gesund, so zeigt sich das oft an seinem äußeren Erscheinungsbild. Wer Stress hat, hat unreine Haut und fühlt sich nicht wohl. Die positiven Wirkungen des Granatapfels schaffen hier sicherlich Abhilfe und sollten daher regelmäßig auf den Speiseplan stehen.

Der Kosmetikindustrie kommen die vorteilhaften Eigenschaften und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe von Granatäpfeln natürlich zugute, denn viele Produkte werden heutzutage mit der bis zu durchschnittlich 12 Zentimeter großen Frucht verarbeitet. Ob Cremes, Peelings, Waschlotionen oder Gesichtsmasken – den Granatapfel findet man mittlerweile in vielen Produkten wieder, denn man weiß über seine positiven Eigenschaften. Nicht umsonst gilt die Frucht als wahres Wunderelixier, welches die Poren verkleinert, die Haut strahlen lässt und vorzeitiges Altern verhindert. Gerade in den Wechseljahren, in denen die Haut besondere Pflege braucht, kommen die vielen Vitamine, Mineralien und Antioxidantien wie gerufen. Die Faltenbildung wird reduziert und man hat auch im fortgeschrittenen Alter einen frischen und makellosen Teint.